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Athen Sehenswürdigkeiten

Athen, die Hauptstadt Griechenlands, ist ein besonders lohnenswertes Ziel für Freunde von Städtereisen. Die Region des heutigen Athen wurde bereits vor 5.000 Jahren besiedelt und entwickelte sich zur Wiege der abendländischen Kultur und der Demokratie. So findet man eingebettet in eine moderne Großstadt immer wieder steinerne Zeugen des antiken Griechenlands.

Top Sehenswürdigkeiten Athen

Akropolis, Akropolismuseum, Syntagma Platz, Lykabettus, Zappeion, Kallimarmaro Stadion, Athener Trilogie, Hadriansbibliothek, Hadrianstor, Odeon des Herodes Atticus, Kloster Daphni, Olympieion, Kloster Kesariani sowie das Byzantinische Museum und das Nationalmuseum.

Athen Sehenswürdigkeiten kurz vorgestellt

Das Zentrum Athens bildet der Syntagma Platz, an dem viele wichtige Regierungsgebäude liegen. Eingerahmt wird der Platz von zahlreichen Geschäftsstraßen und Kaffeehäusern. Jedes Jahr ist der Syntagma Platz Schauplatz zahlreicher öffentlicher Veranstaltungen.

Der 277 Meter hohe Lykabettus ist der Stadtberg Athens und gleichzeitig die höchste Erhebung im Umfeld des Stadtzentrums. Vom Lykabettus aus hat man einen herrlichen Rundblick über ganz Athen und seine Sehenswürdigkeiten. Man kann mit einer Standseilbahn auf den Lykabettus fahren.

Das Zappeion gehört zu den schönsten klassizistischen Bauten in der Innenstadt Athens. Es wurde zwischen 1874 und 1888 als Handels- und Kultur- und Sportzentrum errichtet. 1896 war es Austragungsort der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit.

Ebenso für die ersten modernen Olympischen Spiele wurde nach antiken Vorbildern das Kallimarmaro Stadion erbaut. Das Kallimarmaro Stadion besteht aus einer Laufbahn mit einer Gegengeraden und durchgehenden Zuschauerrängen. Für die Olympischen Spiele von 2004 in Athen wurde das Stadion reaktiviert.

Als Athener Trilogie bezeichnet man ein aus drei Teilen bestehendes Gebäudeensemble zwischen dem Omonia Platz und dem Syntagma Platz. Es handelt sich um die Nationalbibliothek, die Akademie und die zwischen den beiden Gebäuden befindliche Universität. Das Gebäudeensemble entstand im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil nach Entwürfen von Theophil Hansen.

Von der Hadriansbibliothek sind zwar nur noch Überreste vorhanden. Diese lassen jedoch erahnen, dass es sich um ein beeindruckendes Gebäude handelte. Die Bibliothek wurde vom römischen Kaiser Hadrian gestiftet und zählte zu den größten ihrer Art in der Antike. Auf drei Stockwerken wurden damals über 20.000 Schriftrollen aufbewahrt. Den Besuchern standen je zwei Vortrags- und Lesesäle zur Verfügung.

Ebenso auf Kaiser Hadrian geht das Ehrentor aus dem Jahre 132 zurück. Es wurde anlässlich des Besuchs des römischen Kaisers in Athen errichtet. Das Hadrianstor zeichnet sich durch einen römischen Unter- und einen griechischen Überbau aus.

Die Akropolis ist unzweifelhaft das berühmteste erhaltene Gebäude des antiken Griechenlands. Zwischen 467 und 406 v.Chr. entstand auf dem 156 Meter hohen Felsen im Stadtzentrum der Gebäudekomplex aus Erechtheion, Niketempel, Propyläen und Parthenontempel, den wir heute Akropolis nennen.

2009 wurde das Akropolismuseum neu gegründet. Es widmet sich der Geschichte des Bauwerks und stellt Objekte und Funkstücke aus der Akropolis aus.

Athen gilt auch als Wiege des Theaters. Eine der größten Bühnen mit fast 5.000 Plätzen wurde von Herodes Atticus gestiftet. Das Odeon befindet sich am Fuß des Akropolisfelsens und wird noch heute für Musik- und Theateraufführungen genutzt.

Interessante Überreste gibt es auch aus dem griechischen Mittelalter zu bestaunen. Das Kloster Daphni stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist vor allem wegen seiner prachtvollen Mosaiken berühmt geworden. Es gehört seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auch das Kloster Kesariani ist ein architektonisch besonders schönes griechisch-orthodoxes Kloster im klassischen Stil.

Westlich der Akropolis befindet sich das Olympieion. Es handelst sich um einen Zeustempel aus dem 6. Jahrhundert v.Chr., der wahrscheinlich der größte seiner Art in Griechenland war. Der Tempel wurde im 2. Jahrhundert von Kaiser Hadrian erweitert. Heute ist vom Olympieion nur noch eine Säulengalerie erhalten.